Geschichte EMAG Zerbst Maschinenfabrik

2014

Mit dem Jahr 2014 beginnt die Umstellung auf die Taktmontage bei der WEMA. Gestartet wird zunächst mit der Fließlinie VL.



2013

Ein weiterer Meilenstein bei der Umstellung auf modernste Montagetechnologien ist bedarfs- und montagegerechte Materialversorgung der Montagen, inbesondere der neuen Taktmontagen. Es entsteht das Logistikzentrum, das die kommende Taktmontage erst möglich macht.



2010

Mit der Weiterentwicklung der Fertigungs- und Montagetechnologien und dem Bezug neuer Montagehallen zementiert die WEMA ihren exzellenten Ruf.



2004

Weitere vier Jahre später stößt die Montage erneut an ihre Grenzen. Weitere Montagehallen entstehen auf dem Werksgelände der WEMA.



2000

Das rasante Wachstum der WEMA geht weiter, sodass vier Jahre nach der ersten Erweiterung neue Montagehallen errichtet werden müssen. Auch die Gießerei wird in diesem Jahr vergrößert.



1996

Mit dem Bau neuer Montagehallen wird die Fertigung und Montage in Zerbst erweitert.
In diesem Jahr startet auch die Fließlinie Spindelfertigung, ein wichtiger Schritt bei der Modernisierung der Fertigung.



1994

Übernahme der Werkzeugmaschinenfabrik Zerbst GmbH durch die EMAG Maschinenfabrik Salach GmbH. Schrittweiser Aufbau als zentrales Produktionszentrum der EMAG Gruppe.



1990

Umwandlung in die rechtlich selbständige Werkzeugmaschinenfabrik Zerbst GmbH.
Eigentumsübergang auf die Treuhandanstalt Berlin.



1953

Umbenennung in VEB Werkzeugmaschinenfabrik Zerbst. Produktion von Plandreh- und Futterdrehmaschinen.



1948

Übergang in Volkseigentum VEB Zerbster Maschinenbauanstalt bzw. VEB Zerbster
Eisengießerei.



1928

Vereinigung mit den Firmen Gebrüder Boehringer, Heidenreich und Harbeck sowie
Gebrüder Wohlenberg. Herstellung von VDF-Drehbänken.



1867

Gründung als Firma Franz Braun Werkzeugmaschinenfabrik und Eisengießerei in Anhalt